5 Gründe, warum auch Du JETZT in Immobilien investieren musst!

By Paul Misar | Immobilien Blog

Aug 08

Wir leben in einem Negativzinsniveau. Das Sparbuch bringt keine Rendite mehr. Betongold ist die beste Relation aus Sicherheit in Kombination mit realer Wertsteigerung.

5 Gründe, warum auch Du JETZT in Immobilien investieren musst!

  1. Immobilien sind die mittelfristig krisensicherste Geldanlage. Selbst in Zeiten galoppierender Inflation kann man mit der richtigen Immobilienstrategie das eigene Vermögen vermehren.
  2. Gut gewählte Immobilien bringen vom ersten Jahr an positiven CASH-FLOW und vermehren damit dein monatliches Einkommen. Damit ist das System, wenn du es erst richtig erlernt hast, beliebig skalierbar.
  3. Ein Immobilienvermögen kann, wenn du über die richtige Technik verfügst, auch schon mit sehr geringem Eigenkapital aufgebaut werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, zu starten, je nach dem, ob du Eigenmittel zur Verfügung hast oder nahezu bei null beginnst.
  4. Nur bei Immobilien kannst du »günstig« kaufen, indem du Einkaufspreise verhandelst. Voraussetzung: Du musst wissen, wie das funktioniert (weder bei Aktien noch bei Edelmetallen oder Rohstoffen kannst du den Preis verhandeln). Es gibt kaum eine Form der Geldanlage, die so viel Spaß machen kann wie Immobilien, wenn man erst mal verstanden hat, wie der Markt funktioniert.

Also, wir fassen nochmals zusammen …

 

  1. Gute Immobilien sind SICHERE SACHWERTE
  2. Gute Immobilien BRINGEN LAUFEND CASHFLOW
  3. Gute Immobilien BRINGEN HOHE RENDITEN
  4. Gute Immobilien sind INFLATIONSSCHUTZ

 

Und ergänzend hierzu – warum gerade heute?

 

5.Gute Immobilien waren aufgrund der niedrigen Zinsen NOCH NIE SO GÜNSTIG

Und ergänzend hierzu – warum gerade heute?

 

Bis hierher haben wir die 5 Punkte abgehandelt. Aber lass uns jetzt noch einen Blick auf weitere entscheidende Punkte werfen:

 

6. NOCH NIE SEIT DEM 2. WELTKRIEG gab es in Deutschland so einen WOHNUNGSMANGEL wie heute in den großen Städten

Nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) müssten bis zum Jahr 2020 bundesweit in Deutschland mindestens 310.000 Wohnungen fertiggestellt werden. Wenn Zuwanderung und Migration berücksichtigt werden, erhöht sich dieser Wert noch deutlich.

Alleine durch die gestiegene Migration werden jährlich geschätzt weitere 70.000 bis 150.000 Wohnungen jährlich benötigt.

Wenn man dem IW-Report 18/2016 zum Thema Zuwanderung, Wohnungsnachfrage und Baubedarfs-aktualisierte Ergebnisse des IW-Wohnungsbedarfsmodells glauben darf, fehlen alleine in den deutschen Großstädten jährlich folgende Wohnungen bei steigender Tendenz  (Ersteller des IW Reports Philipp Deschermeier, Ralph Henger, Björn Seipelt, Michael Voigtländer):

 

  • Berlin 18.000 Wohnungen
  • Hamburg 6.000 Wohnungne
  • München 9.000 Wohnungen
  • Köln 3.000 Wohnungen
  • Frankfurt 2.600 Wohnungen
  • Stuttgart 2.500 Wohnungen

 

7. NOCH NIE SEIT GRÜNDUNG DER EU waren wir einem Crash so nahe.  Der Umstand, dass die Zeitungen heute lieber über Donald Trump schreiben als über die Euro-Krise, bedeutet nicht, dass diese Bedrohung überwunden ist. Einige Beispiele gefällig?

  • Durch den bevorstehenden BREXIT verliert die EU einen der größten Mitspieler und Nettozahler. Auch Exporte und Importe nach England werden dadurch nicht einfacher. Wie viele Arbeitsplätze dadurch verloren gehen und welche Folgen sonst noch auf uns zukommen, bleibt abzuwarten.
  • Griechenland ist noch immer pleite, auch wenn man nur sehr wenig darüber spricht. Die Staatsverschuldung liegt bei 179 %.
  • Zypern und Irland kommen trotz Milliarden-Hilfpaketen auch nicht mehr aus eigener Kraft hoch
  • Portugal: Trotz Rettungsprogramm vermuten Experten, dass bald ein neues Rettungspaket her muss, um dem »Musterschüler« den Staatsbankrott zu ersparen.
  • Experten sagen in Hinblick auf Italien: »Scheitert Italien, dann scheitert der EURO.« Aber die Tatsachen sehen wie folgt aus: Staatsverschuldung 133 % bei Minus-Wachstum -7,7 % und Arbeitslosenquote von 11,3 %.

Noch verhindert der italienische EZB-Chef Mario Draghi das Schlimmste und kauft fleißig italienische Staatsanleihen auf (bereits über 240 Mrd.) Obwohl Italiens Schulden um 40 % höher liegen als noch vor 10 Jahren, sind die Zinszahlungen um 30 % gesunken. Sollte Italien bei einer möglichen Volksabstimmung den Austritt aus der EU beschließen, wäre das vermutlich das baldige Ende der Union.

 

8. NOCH NIE sind die Mieten in den deutschen Metropolen so explodiert wie seit 2013

Es gibt keine Stadt innerhalb der sieben deutschen Top-Metropolen, in der die Preise für Bestandswohnungen in den letzten vier Jahren nicht um mindestens 25 % gestiegen sind. Beim Spitzenreiter München waren es sogar 47 %, Berlin 41 % und Hamburg 39 %

Die Kosten für den Kauf einer Immobilie liegen einer Studie zufolge zw. 21 bis 51 % unter den Mietkosten.

 

9. NOCH NIE WAR DIE GEFAHR EINER WÄHRUNGsREFORM SO REAL seit 1948

Eins steht fest: Scheitert die EU, dann scheitert auch der EURO – und unser aller Geld ist in Gefahr. Wie die Geldentwerungen der Vergangenheit gezeigt haben.

Wie …

  • 1948 von der Reichsmark zur D-Mark
  • 1990 von der Ostmark zur D-Mark
  • 2001 von der D-Mark zum EURO

… sind gigantische Abwertungen oftmals keine Seltenheit. Wenn man bedenkt, dass die Preise auf €-Niveau schon nach wenigen Jahren den Zahlenwerten der alten D-Mark entsprochen haben, ist vielen klar, wie Staaten sich mit Währungsreformen zwangssanieren.

Halte dir vor Augen, dass es seit 1948 in Deutschland – wenn man die Ostmark für die ehemalige DDR nach der Öffnung mitrechnet – schon 3 Währungsreformen gegeben hat. So gesehen, liegen im Schnitt nur 20 bis 25 Jahre zwischen einer Reform und der nächsten. Aber: Betongold hat bisher noch jede Währungsreform gut überstanden.

 

10. Durch die demographischen Veränderungen wie Steigerung der Singlehaushalten, Wachstum der Städte, längere Lebenszeiten etc. wird der Bedarf an Wohnungen weiter drastisch steigen.

Die Bevölkerungsstruktur steht derzeit in starker Veränderung. Eine der Entwicklungen ist der Trend zu Ein-Personenhaushalten, der begleitet wird von einer verstärkten Nachfrage nach kleinen und mittelgroßen Wohnungen. In allen großen Städten Deutschlands und Österreichs liegen die Bedarfsprogrnosen für Wohnraum in den nächsten Jahren deutlich über den Baufertigstellungsprognosen.

About the Author

Paul Misar, begeisterter Entrepreneur und Investor seit über 25 Jahren, weiß, wie man Firmen zur Marktführerschaft führt und hat dies als Investor bereits über 30-mal bewiesen. Er investiert vorwiegend in Luxus- und Gewerbeimmobilien, Mehrfamilienhäuser und Lofts. Aktuell besitzt er 11 Unternehmen in 3 Ländern u.a. im Immobilien- und Weiterbildungsbereich, eine Fabrik und ein Gewerbezentrum. Paul verrät zudem Geheimnisse zum Thema Immobilien, die er noch nie erzählt hat und zeigt Alternativen zur klassischen Bankenfinanzierung auf. Seine Leidenschaft gehört aber auch der von ihm gegründeten BEST of BEST Entrepreneurs Academy, wo Unternehmer alles fürs Business und für ein ganzheitliches Leben lernen können und all jene Dinge die man in klassischen Schulen nicht lernt.

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