Grundbesitz und warum Du ihn brauchst – Paul Misar – Der Blog für deine finanzielle Freiheit und Unabhänigkeit

Grundbesitz und warum Du ihn brauchst

Grundbesitz und warum Du ihn brauchst. Immobilien zählen zu den verlässlichsten, aber zugleich auch spannendsten, ja sogar »vergnüglichen« Anlageformen, die wir im 21. Jahrhundert haben. 

Bei der Anlageform Immobilie übst du weitaus mehr Kontrolle aus als bei Aktien oder anderen Wertpapieren.

Bei einem vernünftig aufgebauten Immobilienkonzept erreichst du innerhalb von 5 bis 10 Jahren die komplette finanzielle Unabhängigkeit und kannst dann ohne weiteres Einkommen komplett davon leben.

Immobilien sind die Anlageform der Multimillionäre – weil sie selbst »Habenichtsen« ohne Eigenkapital ermöglicht, innerhalb eines vergleichsweise überschaubaren Zeitrahmens ein beträchtliches Vermögen aufzubauen.

Immobilien kannst du mit OPM erwerben – also »other people’s money«.

Du kannst Immobilien 30 bis 50 % unter Wert kaufen – du musst nur wissen, wie es funktioniert.

Du kannst Immobilien überall auf der Welt erwerben und machst dich so unabhängig von lokalen Krisenherden.

Endziel Geldmaschinenpark: Sei schlauer als 99 % deiner Mitmenschen!

Vielleicht gehörst du zu denen, die sich in Sachen »Geldmaschinenbau« schwer tun. Die einfach die fantastischen Perspektiven nicht sehen, die mit einem passiven Einkommen verbunden sind. Ein passives Einkommen, wie es dir Rendite-Immobilien sichern können.

Das wundert mich nicht, wenn ich ehrlich bin. Denn schau dich doch mal um in der Welt: Schon von Kindesbeinen an werden wir darauf geeicht, uns auf dieses gottverfluchte »Zeit gegen Geld«-Prinzip einzulassen, also unsere Arbeitskraft gegen Bezahlung zur Verfügung zu stellen.

Ein schlechter Tausch, wenn du mich fragst!

Denn bei diesem Prinzip kannst du nur Geld in die Kasse bekommen, wenn du zuvor möglichst gute Arbeit abgeliefert hast. Kannst oder willst du aber nicht arbeiten, weil du krank oder alt geworden bist, bleibst du finanziell auf dem Trockenen sitzen.

An dieser niederschmetternden Feststellung ändert sich auch nichts, wenn man moderne soziale Sicherungssysteme einbezieht. Denn auch die müssen von irgendwoher bezahlt werden – in diesem Fall eben von den Dummen, die klaglos arbeiten und denen noch mehr vom Lohn abgezogen wird, als ohne diese sozialen Sicherungssysteme notwendig wäre.

Versteh mich nicht falsch: Ich gehöre keineswegs zu jenen Manchester-Kapitalisten, die in ihren Mitmenschen nicht weiter sehen als Humankapital, das es zum eigenen Vorteil auszuquetschen gilt. Ganz im Gegenteil …

Ich verfolge unter anderem die Lebensmission, möglichst vielen Leuten zur finanziellen Freiheit zu verhelfen.

Aber es erscheint mir so unwahrscheinlich wie Neuschnee an den Hundstagen, dass du als »abhängig Beschäftigter« diese finanzielle Freiheit jemals erreichen wirst.

Vielmehr brauchst du eine Geldmaschine, die dir zu passivem Einkommen verhilft. Während du durch klassische Arbeit aktiv Geld verdienst, speist sich dein passives Einkommen aus Quellen, die du ein einziges Mal erschlossen hast und danach unaufhörlich Geld auf dein Konto spülen.

Sprich: Du investierst ein einziges Mal Arbeit, Mühe, Zeit und Kapital, um diese Quelle zu erschließen – und wirst anschließend davon profitieren. Ein Leben lang. Sogar dann, wenn du danach einfach nur noch die Beine hochlegst.

Dieses Prinzip des passiven Einkommens steht natürlich im krassen Gegensatz zu jener Dummdenke, die uns im Kindergarten, in der Schule, in der Lehre, im Beruf, im Freundeskreis, ja, sogar in der gesamten Gesellschaft auf Teufel komm raus eingebläut wird. Das ist der Grund, warum 99 von 100 Menschen noch nicht mal im Ansatz darüber nachdenken, sich ein solch passives Einkommen aufzubauen. Ihnen, denen das Erwerbstätigen-Evangelium namens »Zeit gegen Geld« wie in Stein gemeißelt vorkommt, erscheint eine solche Geldmaschine ebenso unmöglich und exotisch wie ein Perpetuum Mobile.

Aber während Letztgenanntes nur eine Fiktion ist und bleibt, sind Geldmaschinen und passive Einkommen jene Schlüssel, denen die Handvoll Glücklicher, die Ihre finanzielle Unabhängigkeit tatsächlich erreicht haben, ihren Wohlstand und ihren Reichtum verdanken.

Genau deshalb habe ich im vorherigen Kapitel die Parabel erzählt: Es ist erschütternd, wie viele Menschen lieber hart als smart zu Geld kommen wollen. Selbst dann noch, wenn man ihnen das Patentrezept unter die Nase reibt.

Zu welcher Gruppe zählst du dich?

ÜBERNIMM VER-ANTWORT-UNG für DEIN GELD – oder

WER DIE SPIELREGELN NICHT KENNT, VERLIERT DAS IMMOBILIEN-SPIEL!

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